... rutschte gestern das gräfliche Herz in die Hose - hieß es um 10 Uhr morgens am Ostendorf-Gymnasium doch plötzlich: Gasalarm!
Die Feuerwehr rückte sogleich mannstark an, mit rund einem Dutzend Wehrleuten sowie zahlreichen Fahrzeugen und lauten Sirenen. Doch allen Schreckensmeldungen zum Trotz: Bei ersten Untersuchungen an der vermeintlichen Gefahrenstelle konnte die Feuerwehr keine gefährliche Gaskonzentration im Schulgebäude feststellen, wie Brandrat Robert Husemann dem Edelherrn vor Ort verriet.
Und dennoch: Nachdem der Haupthahn zugedreht und die Wehr schon wieder zum nächsten Einsatz gerufen worden war, sollte eine Fachfirma mit der Ursachensuche beauftragt werden. Im Zweifel wohl ein sehr guter Rat.